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Wir haben für Sie vorab getestet ...
............die AIDAluna
Schornstein der AIDA Ich, Anja Strecker, durfte mich für Sie im Rahmen einer Kurzreise auf der AIDAluna umschauen. Wir, eine Vielzahl von Reisebüromitarbeitern aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Italien, haben das Schiff auf Herz und Nieren geprüft und erfolgreich zur Generalprobe für Besatzung und Schiff beigetragen.

 

Am Montag den 16.03.09 fuhr ich mit dem Zug nach Emden.

Im Bahnhof erwarteten uns schon ganz viele freundliche Menschen, die uns auch gleich die Koffer abnahmen und uns an einen Bus verwiesen. Dann sah ich sie, die AIDAluna. Trotz des schlechten Wetters, leuchtete sie hervor. Nach erster Kontrolle unserer Unterlagen durften wir nun endlich an Bord. Der Wind pfiff uns um die Ohren. Trotz meiner anfänglichen Skepsis wurde mir eines klar, die AIDAluna und ich, wir werden uns ganz sicher anfreunden! An Deck 5 angekommen, wartete ich auf das Einchecken. 

Endlich war ich in meiner Kabine... Mir wurde eine wunderschöne Balkonkabine zugeteilt. Meine „Kabinenmitbewohnerin“ war auch schon da und mein Koffer vor der Tür.


Mit dem Plan in der Hand zogen wir los. Einige Kabinen standen zur Besichtigung offen. Wir sahen uns verschiedene Innen-, Außen- und Balkonkabinen an. Dabei musste ich feststellen, dass das Schiff sehr lang ist. Aber es lohnt sich. Natürlich erkundeten wir auch gleich noch die Suiten. Wunderschön an Heck und Bug gelegen.


 barrierefreie Innenkabine


Die Innenkabine: trotz fehlendem Fenster fällt es nicht gleich auf, dass hier kein natürliches Tageslicht herrscht. Durch das geschickte Kombinieren von Licht und Farben scheint immer die Sonne.


  
AußenkabineDie Außenkabinen:

Durch das schlechte Wetter wirkten Sie etwas dunkel. Auch hier muss man noch Licht einsetzen.



 
Sonnenaufgang Balkonkabine

  

 


Die Balkonkabine: Sie besticht durch die Möglichkeit jederzeit frische Luft in Abgeschiedenheit zu genießen. Die Ausstattung aller Kabinen ähnelt sich.


 


Nach erfolgreichem Hin und Her erkundeten wir nun den Rest des Schiffes. Von Pooldeck über

Whirlpool im Wellnessbereich

Wellnessoase, Fitnesscenter und Theatrium, uns entging nichts. Am Dienstag haben wir aber viel Zeit um uns genau umzusehen. Der Kids Club lädt auch die Kleinsten, ab 3 Jahre, ein. Meine Kinder würden hier sicherlich gern spielen.

 


Nach der langen Zugfahrt und zu späterer Stunde machten sich unsere Mägen bemerkbar, also ging es auf ins Markt Restaurant. Beim Durchschauen unseres Tagesplans stellten wir fest, dass auch AIDA jetzt in den Hauptrestaurants 2 Essenszeiten einführt. Ein Vorteil für (fast) jeden Gast. Das Essen war und ist super. Für jeden Gaumen ist etwas dabei. An den runden 8er-Tischen kommt man sehr schnell mit vielen Leuten ins Gespräch. So verging die Zeit wie im Fluge.


Plätze im Theatrium

 


Danach, so beschlossen wir, schauen wir uns noch die Show an, die eigens für die Luna konzipiert wurde. Leider waren schon alle Plätze belegt. So blieb uns nur ein Randplatz. Aber durch die angebrachten Monitore konnten wir auch das mitbekommen, was von hinten nicht ganz so gut zu sehen war.

 

 

Nach der Show hieß es für einige noch, Disco bis in die Nacht hinein.


Es war Dienstagmorgen und die Sonne schien direkt in die Kabine. Welch ein herrliches Wetter. Gleich nachdem Frühstück ging‘s los auf Entdeckungstour. Aber erst mal haben wir im „Bella Vista“ das Frühstück genossen. Dadurch, dass wir so früh waren, bekamen wir noch Plätze am Fenster und haben den herrlichen Blick aufs Meer und den blauen Himmel genossen. Also stärkten wir uns für die Entdeckungstour und die Infoveranstaltungen.


Nochmal nahmen wir alle Kabinen in Augenschein. Wunderschön eingerichtet. Auch das Fitnessstudio lädt ein, eine Runde auf dem Fahrrad und auf dem Laufband zu drehen. Hier werden auch viele Kurse angeboten. Wir können es ohne Ausnahme empfehlen.

Jetzt war es Zeit für die obligatorische Seenotrettungsübung. Nach dem Notsignal trafen wir pünktlich, gerüstet mit unseren Schwimmwesten, an unserem Sammelpunkt ein. Alles verlief super. Wir waren die ersten, die mit dieser Crew diese Übung absolvierten.
Natürlich schauten wir uns das Hospital an. Wir bekamen alles von der Krankenschwester gezeigt. Für den Notfall ist diese Station super ausgestattet. OP – Labor – Intensivzimmer – Krankenzimmer. Alles im deutschen Standard.


Die frische Luft machte hungrig. Also auf in die Pizzeria Mare. Nudeln, Pizza, Salat. Lecker und alles super frisch zubereitet. Beim Durchlaufen des Schiffes fanden wir noch folgende Á-la-carte Restaurants: Sushi Bar, Buffalo Steak House und das Gourmet-Restaurant Rossini.


PooldeckWir beschlossen, die schöne Sonne zu genießen. Aber leider hatten auch andere die Idee. Man muss schnell sein, um die Liege am richtigen Platz zu erwischen. Jedenfalls, wir saßen Windgeschütz und genossen einfach. Der Seegang war auch nicht nennenswert.


Es wurde Abend. Nach mehreren Schulungen nahmen wir uns nun das Weite Welt Restaurant vor. Es war Themenabend. Chinesisches Essen. 

Nach dem Abendessen hieß es für uns, wir wollen heute mal tolle Plätze im Theatrium haben. Schließlich kann man über 3 Decks zuschauen.

Aber wir hatten Pech. Also zog es uns zur Bar. Dort verbrachten wir den Abend.

Beim Zubettgehen beobachteten wir noch den Piloten, der von einem Schlauchboot über den Tender an Bord kam, um das Schiff sicher durch die Schifffahrtsstraße Höhe Cuxhaven zu bringen.

 

Hamburg bei Sonnenaufgang

Mittwochmorgen -  6 Uhr. Der Wecker klingelte. Wir wollten ja schließlich rechtzeitig an Deck sein um den Sonnenaufgang über Hamburg zu genießen. Beim Öffnen der Vorhänge sahen wir schon die Airbus Werke. So schnell habe ich mich noch nicht angezogen und frischgemacht. Wir kamen noch rechtzeitig an.


Hamburg im Sonnenaufgang. Unbeschreiblich. Wir beobachteten alles vom Pooldeck aus.

Nach dem Anlegen gingen wir zum Frühstück. Unsere vorerst, da waren wir uns sicher, letzte Mahlzeit an Bord.


Denn wir wollen wieder kommen.


Uns hat das AIDA – Virus erreicht.

Die Heimfahrt machte ein bisschen Wehmütig. Wir hätten noch weiterfahren können.


Ich wünsche der AIDAluna allzeit eine gute Fahrt und wir sehen uns sicher wieder!

Gerne beraten meine Kollegen und ich Sie persönlich zur AIDA und Ihrer zukünftigen Reise auf einem der AIDA Clubschiffe.

Anja Strecker



Bilder: Anja Strecker

 

 

Wir haben uns für Sie angeschaut ...

............Andalusien - Costa de la Luz

 


FähreVom 17.05.-21.05.09 durfte ich für Sie den westlichsten Teil der spanischen Festlandküste - die Region Huelva der Costa de la Luz - erkunden.

Am bequemsten ist die Anreise über den Flughafen Faro an der portugiesischen Algarve, da man von dort aus die kürzeste Transferzeit zu den Hotels in Huelva hat.

Dort landeten auch wir bei strahlendem Sonnenschein und herzlicher Begrüßung. Weiter ging es dann per Reisebus und beim Überqueren des Rio Guadiana lässt man Portugal hinter sich und erreicht Andalusien.

Statt der Brücke, die Portugal und Spanien hier verbindet, kann man aber auch die kleine Fähre nehmen.

Genau das taten wir auch und nach 15 minütiger Fahrt erreichten wir die Ayamontewunderschöne Stadt Ayamonte. Egal ob man hier auf eigene Faust los zieht oder mit einem Führer (z. B. beim über TUI angebotenen Ausflug '1000 Schritte Ayamonte'), es gibt viel zu entdecken. Enge Gassen mit urigen kleinen Gasthäusern und Geschäften in denen man die Spezialitäten der Region probieren und erstehen kann: den Iberico Schinken vom

schwarzen Schwein, Oliven und Olivenöl, Wein, Käse und natürlich der berühmte Sherry. Der Plaza de la Laguna ist der zentrale Hauptplatz der Stadt und lädt zum verweilen unter Palmen ein. Hier befindet sich auch das Rathaus der Stadt, die immer noch maurischen Charme besitzt. Sehenswert sind unter anderem die herrlichen und sehr alten Kirchen, in denen man auch die Figuren der berühmten Osterprozessionen bestaunen kann. Und ein weiteres Highlight ist die kleine Stierkampfarena der Stadt.

Von Ayamonte aus fuhren wir dann weiter zu unserem Hotel in El Rompido. Das Fuerte el RompidoFuerte el Rompido 4* ist großzügig angelegt und befindet sich etwas erhöht in dem kleinen Ort. Wir hatten ein Doppelzimmer mit Meerblick (alle Doppelzimmer sind sehr geräumig) und von unserem Zimmer aus einen fantastischen Ausblick auf das Meer inklusive Leuchtturm. Das moderne Hotel bietet einem einen tollen Service, einen schönen Wellness- & Fitnessbereich, einen weitläufig angelegten Garten mit Swimmingpools und eine hervorragende Gastronomie (buchbar mit Frühstück oder Halbpension).

Wenn man zum schönen Naturstrand des Ortes möchte, durchquert man den Garten des Hotels und direkt dahinter befindet sich der Bootsanleger, von wo aus sie das Shuttleboot zum vorgelagerten Strand bringt. Hier gibt es keine überfüllten Liegewiesen sondern nur traumhafte kilometerlange Sandstrände. Vom Hotel aus laufen Sie ca. 5 Minuten zum Bootsanleger. Aber auch ohne den Fluss zu überqueren, können Sie in El Rompido Sandstrände genießen. Halten Sie sich einfach links vom Leuchtturm und Sie kommen ebenfalls an einem Sandstrand mit kleinen Restaurants, wo sie Ihr Abendessen mit Blick auf den Atlantik genießen können. Außerdem gibt es einen 18-Loch Golfplatz in El Rompido, denn gerade für Golfer ist Andalusien immer eine Reise wert.

Unser zweiter Tag führte uns in den riesigen und wunderschönen Naturpark Coto de Donana. Dieser besteht aus drei verschiedenen Abschnitten: den kilometerlangen Sandstränden, riesigen Sanddünen/ Wanderdünen und den Feuchtgebieten, den sogenannten Marismas. Hier leben unzählige Vogelarten, aber auch Wildpferde und der vom aussterben bedrohte Pradelluchs. Die öffentlich zugänglichen Teile des Parks sind von Holzstegen durchzogen, sodass man die einzelnen Gebiete zu Fuß oder per Rad erkunden kann. Vor Ort werden auch Ausritte per Pferd und Jeepsafaris durch den Park angeboten.

Am dritten Tag besichtigten wir das Isla Cristina Palace Hotel & Spa 5*. Dieses Traumhotel der gehobenen Klasse hat dank seiner hervorragenden Kundenzufriedenheit schon mehrmals den TUI-Holly gewonnen.

(Jedes Jahr werden 100 TUI-Hollys an die, bei TUI angebotenen, Hotels weltweit verliehen, die bei den Kundenbewertungen am Besten abgeschnitten haben.) Sowohl die Doppelzimmer als auch die Suiten bieten sehr viel Platz, modernsten Komfort und sind geschmackvoll eingerichtet. Der schöne Poolbereich wird durch das Hotelgebäude an drei Seiten eingerahmt, die offene Seite liegt zum Meer hin. Verlässt man den Poolbereich, gelangt man über einen kleinen Holzsteg durch ein Pinienwäldchen direkt zum wunderschönen Sandstrand. Ein weiteres Plus dieses Hotels ist das fantastische Essen (das Hotel beschäftigt u.a. einen eigenen Sushi-Koch) und das große Wellnessangebot.

Der vierte Tag führte uns fort von der Region Huelva, weiter ins Landesinnere. Zunächst legten wir einen kurzen Zwischenstopp in Italica ein. Italica ist eine der ältesten römischen Siedlungen, die in Spanien gefunden wurden (hier wurden gleich zwei römische Kaiser geboren) und besitzt unter anderem ein großes Amphitheater, dass man heute noch besichtigen kann. Ein Besuch lohnt sich, denn es ist schon sehr beeindruckend sich hier in der Zeit zurückversetzen zu lassen...

Von Italica aus fuhren wir weiter nach Sevilla, der viertgrößten Stadt Spaniens. Und diese steckt voller Geschichte und verschiedenen Facetten. Was keiner hier versäumen sollte ist ein Besuch der Kathedrale Maria de la Sede. Sie ist die drittgrößte gotische Kathedrale Europas, gleich nach dem Petersdom in Rom und der St. Paul's Cathedral in London und wurde an Stelle einer Moschee erbaut. Als Überbleibsel dieser Moschee findet man heute noch den Orangenhof vor und auch die unteren Etagen des Glockenturms 'Giralda' (das Wahrzeichen Sevillas) stammen noch von der ursprünglichen Moschee. Die Kathedrale selbst ist überwältigend durch ihre Größe und der feinen Architektur. Das Zentrum bildet eine riesige Orgel und neben den fünf Hauptschiffen gibt es auch unzählige Nebenräume und kleine Seitenkapellen mit wertvollen Kunstschätzen zu bestaunen.

Egal ob in der Region Huelva oder Sevilla, überall ist man stolz auf eine der bedeutendsten Figuren der spanischen Geschichte: Christoph Kolumbus. Denn er startete seine erste Expedition von dieser Gegend aus.

Sein viertes und letztes Grab befindet sich ebenfalls in der Kathedrale Maria de la Sede. Nur wenige Schritte von der Kathedrale entfernt, befindet sich die Alcazar. Ein maurischer Königspalast wie aus 1001 Nacht. Hier erwarten sie prächtige Säle und traumhaft schöne Gärten, die zum verweilen einladen.

Rings um diese beiden bedeutenden Bauwerke erstreckt sich das Altstadtviertel von Sevilla, mit seinen engen Gassen, kleinen Souvenirläden und urigen Restaurants, wo man ihnen zum Beispiel köstliche Tapas und Paella serviert. Und wer keine Lust mehr hat zu Fuß zu gehen, kann mit einer der unzähligen Pferdekutschen die Fahrt durch die Stadt fortsetzen. Besonders geprägt wurde die Stadt außerdem durch die Ibero-Amerikanische Ausstellung 1929. Ihr verdankt Sevilla die Neugestaltung des wundervollen Stadtparks Parque Maria Luisa und den dazugehörigen Platz Plaza de Espana. Auch das Expo-Gelände von 1992 kann man heute noch besichtigen. Weitere interessante Sehenswürdigkeiten sind u.a. der Torre del Oro (der 'Goldturm' am Ufer des Guadalquivir) und die Stierkampfarena.

Außerdem besitzt Sevilla einen Internationalen Flughafen. Und genau hier endete dann auch am fünften Tag unsere leider viel zu kurze Reise in das faszinierende Andalusien. Die Region Huelva eignet sich besonders für Sonnenanbeter - die kilometerlange Sandstrände suchen, an denen man auch mal unter sich sein kann, für Individualisten - die auch gern mal mit dem eigenen Mietwagen auf Entdeckungstour gehen, sowie für Natur- und Kulturinteressierte.

Ich hoffe, dass ich Sie ein wenig mit meiner Schwärmerei anstecken konnte.

Mit freundlichen Grüßen

Stephanie Schmidt

Bilder:Stephanie Schmidt

Luxor

Luxortempel Statue Amun und Mut Luxor